Für wen machen wir das hier?

Für Men­­schen mit Such­t­­pro­b­le­­men gibt es ei­­ne un­­über­­schau­­ba­­re Zahl von In­­­for­­ma­­ti­ons- und Hil­­fe­an­­ge­­bo­­ten. Wir wen­­den uns des­halb in er­s­­ter Li­­nie an die­je­­ni­­gen, die eben­­falls un­­ter der Kran­k­heit des Be­trof­­fe­­nen sehr zu lei­­den ha­­ben, aber im be­s­te­hen­­den Hil­­fe­­sys­­­tem nur we­­nig Un­­ter­­stüt­zung er­­fah­­ren: Ehe- und Le­ben­s­par­t­­ner, El­­tern, Kin­­der, Freun­­de, Kol­­le­­gen, Mit­­ar­bei­­ter und Vor­­­ge­­set­z­­te.

Alles umgebaut

Un­se­re Por­ta­le ha­ben wir in den ver­gan­ge­nen Wo­chen grund­le­gend um­ge­baut. Sie sind nun sch­nel­ler und über­sicht­li­cher, nun aber auch "res­pon­siv". Mit der neu­en Boot­strap-Pro­gram­mie­rung kön­nen die Por­ta­le auf je­dem Bild­schirm­ge­rät auf­ge­ru­fen wer­den: ob An­d­ro­id-Smart­pho­ne oder iPho­ne, iPad oder Ta­b­let, PC oder Mac: übe­rall wer­den un­ser Sei­ten sch­nell und sau­ber ge­la­den und an die je­wei­li­ge Bild­schirm­grö­ße an­ge­passt.

Zu­g­leich be­rei­ten wir uns da­mit vor auf un­se­ren nächs­ten gro­ßen Schritt: ein na­tio­na­les, spä­ter glo­ba­les App über Selbst­hil­fe­grup­pen hier und in al­ler Welt so­wie ein App für ei­nen sehr spe­zi­el­len Sucht­no­t­ruf. Da­von spä­ter mehr.

Köln und Osnabrück sind im Netz

für fast 4 Mio Bürger in Stadt und Region
erreicht fast 1 Mio Bürger in Stadt und Region


Por­ta­le im In­ter­net wer­den nie fer­tig, das liegt in der Na­tur der Sa­che. Aber Sie wer­den hier nichts ver­mis­sen - und wenn doch: schi­cken Sie uns ei­ne Mail.

Die Suchthilfe in Deutschland stellt sich neu auf

Die gro­ßen Zei­ten der Sucht­be­ra­tungs­s­tel­len sind vor­bei. Die kul­tu­rel­le, tech­ni­sche und de­mo­gra­fi­sche Ent­wick­lung setzt der tra­di­tio­nel­len Sucht­hil­fe schwer zu. In­for­ma­ti­on und Be­ra­tung fin­den sich heu­te im In­ter­net und das ist auch der Ort, an dem Hil­fe als ers­tes ge­sucht wird. Und wir sind ein Teil die­ser neu­en Sucht­hil­fe. Al­lein un­ser Köl­ner Por­tal hat fast 2.000 Be­su­cher im Mo­nat, mehr als z.B. al­le Köl­ner Be­ra­tungs­s­tel­len zu­sam­men im Jahr (!). Und wir fan­gen ge­ra­de erst an...

... denn es ist Zeit für Neues

Seit ei­­ni­­gen Jah­­ren schon ver­­la­­gern sich die In­­­for­­ma­­ti­o­­nen und Be­ra­­tun­­gen zu Such­t­fra­­gen ins In­­­ter­­net. Die neu­en Por­ta­­le von deu­t­­sche-such­t­hil­­fe.de ge­ben die­­ser En­t­­wick­­lung nun In­­halt und Form mit der Zu­­­sam­­men­­füh­rung der tra­­di­­ti­o­­nel­­len mit den ver­­­schie­­de­­nen neu­en Ele­­men­­ten der mo­­der­­nen Such­t­hil­­fe. Wenn Sie wis­­sen möch­­ten, wie das am En­­de aus­­­sieht, schau­en Sie sich mal such­t­hil­­fe-koeln.de an.

Schauen Sie nach vorne

Wir nehmen auch Kerle!

Wir möch­ten in al­len gro­ßen Ge­mein­den in Deut­sch­land ein ei­ge­nes re­gio­na­les oder lo­ka­les Sucht­hil­fe-Por­tal auf­bau­en. Da­für su­chen wir  

Part­ner/in­nen

die sich vor­s­tel­len kön­nen, ein Sucht­hil­fe-Por­tal in Ih­rer Stadt oder Re­gi­on ge­mein­sam mit uns ver­ant­wort­lich zu be­t­rei­ben,

Sucht­be­ra­ter/in­nen und –hel­fer/in­nen, Eh­renamt­li­che und In­ter­es­sier­te

be­vor­zugt mit ei­ge­ner Such­ter­fah­rung, die frei­be­ruf­lich oder eh­renamt­lich bei uns mit­wir­ken möch­ten. Es be­steht auch die Mög­lich­keit, un­ter ei­nem Pseud­onym tä­tig zu sein. Das ist be­son­ders für die­je­ni­gen reiz­voll, die in ei­ner klas­si­schen Sucht­hil­fe­ein­rich­tung be­schäf­tigt sind und sich neu ori­en­tie­ren oder zu­sätz­lich en­ga­gie­ren möch­ten.

Wenn Sie Hilfe und Unterstützung brauchen

Diskrete Beratung vor Ort in der Familie oder im Betrieb

Mit un­se­rem Pro­gramm Sch­nel­­le Hil­­fe ge­lingt es uns in der Re­gel sch­nell, "un­wil­li­ge" und "un­ein­sich­ti­ge" Fa­mi­li­en­mit­g­lie­der oder Mit­ar­bei­ter im Be­trieb von der Not­wen­dig­keit ei­ner Sucht­be­hand­lung zu über­zeu­gen. Wir neh­men Ih­nen die Ver­ant­wor­tung ab und or­ga­ni­sie­ren al­le er­for­der­li­chen Schrit­te...mehr

Es zählt nur der Erfolg

Da wir bis­her we­der mit den Kas­sen ab­rech­nen kön­nen noch mit Steu­er­mit­teln sub­ven­tio­niert wer­den, müs­sen Sie un­se­re Ar­beit pri­vat be­zah­len. Aber: 2/3 un­se­res Honorar ist da­bei ab­hän­gig vom tat­säch­li­chen Er­folg in den zwei letz­ten Stu­fen un­se­res drei­stu­fi­gen Pro­gramms, als da sind

1. Be­ginn Be­ra­tung und Trai­ning
2. Ab­schluss der Qua­li­fi­zier­ten Ent­gif­tung 
3. Ab­schluss der Suchthe­ra­pie (am­bu­lant/sta­tio­när) und Ein­g­lie­de­rung in die ­Selbst­hil­fe* 

Es sind je­weils ein Drit­tel des Pau­schal­p­rei­ses bei er­folg­rei­chem Ab­schluss ei­nes je­den Schrit­tes fäl­lig, das letz­te Honorar nach 3 Mo­na­ten Ab­s­ti­nenz**.

Dem Ver­fah­ren ist ei­ne per­sön­li­che Be­ra­tung vor­ge­schal­tet. Hier­für er­war­ten wir vor­ab ein sym­bo­li­sches Honorar zzgl. Kos­ten der An­rei­se. Die­ser Be­trag wird bei Auf­trags­ver­ga­be ver­rech­net. (Dies ist ein er­for­der­li­cher Fil­ter, um die Ernst­haf­tig­keit der An­fra­ge si­cher­zu­s­tel­len)...> Honora­re