Jetzt ist Schluss!!!

Alkoholprobleme, aber unwillig?

Auch in Fa­­mi­­li­en und Be­trie­ben mit Such­t­kranken ­ gilt: Ir­­gen­d­wann ist Schluss, ir­­gend­wann will man es nicht mehr er­tra­­gen!!! Aber was soll man tun? Wir den­ken, dass die An­­ge­­hö­ri­­gen und Kol­­le­­gen das Recht ha­­ben, von den Be­trof­­fe­­nen zu for­­dern, et­­was ge­­gen ih­­re Alko­hol­prob­leme zu tun. Die Fam­i­lien-Inter­ven­tion ist ger­ade bei “unwilli­gen” Betrof­fe­nen außeror­dentlich erfol­gre­ich. Sie ist di­rekt, dis­k­ret und vor al­lem sch­nell, weil alle organ­isatorischen Auf­gaben von uns erledigt wer­den.

Alles wird von uns organisiert!

Be­vor wir uns mit der eigentlichen Inter­ven­tion be­schäf­ti­gen, or­ga­ni­sie­ren wir schon den kom­p­let­ten Be­hand­lungs­ablauf und er­le­di­gen al­le For­ma­li­tä­ten. Ein in­di­vi­du­el­ler Fahr­plan wird so ter­mi­niert, dass zwi­schen den ein­zel­nen Maß­nah­men kei­ne War­te­zei­ten ent­ste­hen. Da­bei wer­den auch famil­iäre oder  be­trieb­li­che Be­lan­ge be­rück­sich­tigt.

Studie: Intervention besser als übliche Suchtberatung

2008 un­ter­such­te im Auf­tra­ge des BMBF MB für Bil­dung und For­schung die Stu­di­en­grup­pe STE:P un­ter Lei­tung von Dr. Gal­lus Bi­schof, U­ni Lü­beck, die Wirk­sam­keit ei­ner In­ter­ven­ti­on in Fa­mi­li­en mit al­ko­hol­kran­ken An­ge­hö­ri­gen.

Das Er­geb­nis ist ein­deu­tig: das Ver­fah­ren ist hoch­sig­ni­fi­kant wirk­sa­mer als die gän­gi­gen Be­ra­tungs­st­ra­te­gi­en. Es ist zu­dem ­bis­lang das ein­zi­ge eva­lu­ier­te Be­hand­lungs­kon­zept für An­ge­hö­ri­ge Sucht­kran­ker in Deut­sch­land. Nach­zu­le­sen un­ter CRAFT — Dr. Gal­lus Bi­schof

Woher kommt das Verfahren?

Die Idee stammt ur­sprüng­lich von den An­ony­men Al­ko­ho­li­kern in den USA, wo es seit Lan­gem in wei­ter­ent­wi­ckel­ter Form er­folg­reich auch von vie­len pro­fes­sio­nel­len Sucht­be­ra­tern prak­ti­ziert wird.

Wir ha­ben das Ver­fah­ren an deut­sche Ver­hält­nis­se an­ge­passt, auf sei­ne we­sent­li­chen wirk­sa­men Ele­men­te re­du­ziert und mit ei­ge­nen Ele­menten an­ge­rei­chert.

Anfrage

14 + 5 =

Ihre Anfrage ist zunächst kosten­los und unverbindlich. Voraus­set­zung für die Buchung ein­er Inter­ven­tion ist die Teil­name an der Online-Infor­ma­tion Eine Chance für Alle. Alter­na­tiv kön­nen Sie auch ein Einzelge­spräch zu diesem The­ma mit mir führen. Ein Ver­trag kommt erst mit der Unterze­ich­nung der entsprechen­den Vere­in­barung zus­tande, die Ihnen zugeschickt wird, nach­dem wir uns über den Ablauf und die Kosten ver­ständigt haben.

 

Kosten:

Für die Beratung und Betreu­ung der Ange­höri­gen von Suchtkranken übernehmen die Renten- bzw. Kranken­ver­sicher­er nicht die Kosten meines Hon­o­rars. In der Regel wer­den Sie also die Kosten der Inter­ven­tion pri­vat tra­gen müssen.

Mein Hon­o­rar wird indi­vidu­ell ermit­telt. Es ori­en­tiert sich an der Anzahl der erforder­lichen Tre­f­fen online oder aber vor Ort, der Inter­ven­tion selb­st, die grund­sät­zlich durch mich per­sön­lich durchge­führt wird, und der Erledi­gung aller für das Pro­gramm und die angestrebte Ent­gif­tung und Reha erforder­lichen admin­is­tra­tiv­en Auf­gaben. Ich berück­sichtige auch die finanzielle Leis­tungs­fähigkeit mein­er Klien­ten.

 

 

Wenn Sie Fragen oder Terminwünsche haben, schicken Sie mir eine Nachricht.

Hin­weise zur Ver­ar­beitung Ihrer Angaben und Wider­spruch­srechte in unser­er Daten­schutzerk­lärung.