Jetzt ist Schluss!!!

Alkoholprobleme, aber unwillig?

Auch in Fa­­mi­­li­en und Be­trie­ben mit Such­t­kranken ­ gilt: Ir­­gen­d­wann ist Schluss, ir­­gend­wann will man es nicht mehr er­tra­­gen!!! Aber was soll man tun? Wir den­ken, dass die An­­ge­­hö­ri­­gen und Kol­­le­­gen das Recht ha­­ben, von den Be­trof­­fe­­nen zu for­­dern, et­­was ge­­gen ih­­re Alko­hol­pro­ble­me zu tun. Die Fami­li­en-Inter­ven­ti­on ist gera­de bei “unwil­li­gen” Betrof­fe­nen außer­or­dent­lich erfolg­reich. Sie ist di­rekt, dis­k­ret und vor al­lem sch­nell, weil alle orga­ni­sa­to­ri­schen Auf­ga­ben von uns erle­digt wer­den.

Wir organisieren das für Sie!

Be­vor wir uns mit der eigent­li­chen Inter­ven­ti­on be­schäf­ti­gen, or­ga­ni­sie­ren wir schon den kom­p­let­ten Be­hand­lungs­ablauf und er­le­di­gen al­le For­ma­li­tä­ten. Ein in­di­vi­du­el­ler Fahr­plan wird so ter­mi­niert, dass zwi­schen den ein­zel­nen Maß­nah­men kei­ne War­te­zei­ten ent­ste­hen. Da­bei wer­den auch fami­liä­re oder be­trieb­li­che Be­lan­ge be­rück­sich­tigt.

Studie der Uni Lübeck:

Intervention sehr viel besser als übliche Suchtberatung

2008 un­ter­such­te im Auf­tra­ge des BMBF MB für Bil­dung und For­schung die Stu­di­en­grup­pe STE:P un­ter Lei­tung von Dr. Gal­lus Bi­schof, U­ni Lü­beck, die Wirk­sam­keit ei­ner In­ter­ven­ti­on in Fa­mi­li­en mit al­ko­hol­kran­ken An­ge­hö­ri­gen.

Das Er­geb­nis ist ein­deu­tig: das Ver­fah­ren ist hoch­sig­ni­fi­kant wirk­sa­mer als die gän­gi­gen Be­ra­tungs­st­ra­te­gi­en. Es ist zu­dem ­bis­lang das ein­zi­ge eva­lu­ier­te Be­hand­lungs­kon­zept für An­ge­hö­ri­ge Sucht­kran­ker in Deut­sch­land. Nach­zu­le­sen un­ter CRAFT — Dr. Gal­lus Bi­schof

Woher kommt das Ver­fah­ren?

Das Kon­zept der Sucht-Inter­ven­ti­on wur­de ent­wi­ckelt aus der von Albert Ellis 1955 begrün­de­ten Ratio­nal-Emo­ti­ve Ver­hal­tens­the­ra­pie (REVT, vor­mals RET) und wur­de erst­mals in Hazel­den, der berühm­ten Sucht­kli­nik (heu­te Hazel­den Bet­ty Ford Foun­da­ti­onvon An­ony­men Al­ko­ho­li­kern in den USA gegrün­det, und wird seit Lan­gem in wei­ter­ent­wi­ckel­ter Form er­folg­reich auch von vie­len pro­fes­sio­nel­len Sucht­be­ra­tern prak­ti­ziert wird.

Wir ha­ben das Ver­fah­ren an deut­sche Ver­hält­nis­se an­ge­passt, auf sei­ne we­sent­li­chen wirk­sa­men Ele­men­te re­du­ziert und mit ei­ge­nen Ele­men­ten an­ge­rei­chert.

»»Wiki­pe­dia zu REVT

Unverbindliche Anfrage

5 + 2 =

Ihre Anfra­ge ist zunächst kos­ten­los und unver­bind­lich. Vor­aus­set­zung für die Buchung einer Inter­ven­ti­on ist die Teil­na­me an der wöchent­li­chen kos­ten­lo­sen Online-Sprech­stun­de.

Alter­na­tiv kön­nen Sie auch ein Ein­zel­ge­spräch zu die­sem The­ma mit mir füh­ren.

Vertrag

Ein Ver­trag kommt erst mit der Unter­zeich­nung der ent­spre­chen­den Ver­ein­ba­rung zustan­de, die Ihnen zuge­schickt wird, nach­dem wir uns über den Ablauf und die Kos­ten ver­stän­digt haben.

Mein Honorar:

Für die Bera­tung und Betreu­ung der Ange­hö­ri­gen von Sucht­kran­ken über­neh­men die Ren­ten- bzw. Kran­ken­ver­si­che­rer nicht die Kos­ten mei­nes Hono­rars. In der Regel wer­den Sie also die Kos­ten der Inter­ven­ti­on pri­vat tra­gen müs­sen.

Mein Hono­rar ori­en­tiert sich an den Stan­dard­ho­no­ra­ren für Psy­cho­lo­gen und Psy­cho­the­ra­peu­ten und wird indi­vi­du­ell ermit­telt. Es errech­net sich aus der Anzahl der erfor­der­li­chen Tref­fen online oder aber vor Ort, der Inter­ven­ti­on selbst, die grund­sätz­lich durch mich per­sön­lich durch­ge­führt wird, und der Erle­di­gung aller für das Pro­gramm und die ange­streb­te Ent­gif­tung und Reha erfor­der­li­chen admi­nis­tra­ti­ven Auf­ga­ben.

Ich berück­sich­ti­ge auf Wunsch die finan­zi­el­le Leis­tungs­fä­hig­keit mei­ner Kli­en­ten.

Nichts tun ist sehr viel teurer!

Es ist alle­mal preis­wer­ter, als den Din­gen ihren Lauf zu las­sen! Die betrieb­li­chen Kos­ten für einen nicht absti­nen­ten Alko­ho­li­ker durch Arbeits­aus­fäl­le, Min­der­leis­tung, Demo­ti­vie­ren der Kol­le­gen belau­fen sich pro Jahr auf durch­schnitt­lich über 100.000 €.

In den Fami­li­en ver­ur­sacht der trin­ken­de Alko­ho­li­ker ja nicht nur erheb­li­che Kos­ten durch sei­nen Kon­sum, son­dern auch schnell durch Arbeits­lo­sig­keit und Ver­nach­läs­si­gung der fami­liä­ren Pflich­ten. Das kann bis zum finan­zi­el­len Ruin füh­ren. Kaum zu bemes­sen ist das per­sön­li­chen Leid der Ange­hö­ri­gen, ins­be­son­de­re der Kin­der

Wenn Sie Fragen oder Terminwünsche haben, schicken Sie mir eine Nachricht.

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